"Die meisten Restaurants haben 30–40 % Dessertbestellungen. Im SPOT liegen wir bei 60-70%."
Entdecken Sie, wie SPOT Desserts in ein visuelles Verkaufsinstrument verwandelt – mithilfe eines teilbaren Dessert-Board-Konzepts, das Bestellungen um bis zu 70 % steigert und dabei flexibel, effizient und zugänglich bleibt.
Direkt am Hafen des friesischen Dorfes Langweer liegt das SPOT – ein bohemisches Grandcafé, in dem Gäste den ganzen Tag über vorbeikommen und bei schönem Wetter Boote anlegen. Dieses beliebte Restaurant wurde kürzlich bei den Entree Awards als Best New Dine & Drink Location ausgezeichnet. Pascal Hoogenboom, gebürtig aus Langweer, hat sich mit diesem ganztägigen Konzept am Wasser seinen Traum erfüllt – stilvoll und entspannt zugleich. Mit warmen Holztönen, indonesischen Möbeln und Eichenboden fühlt sich das SPOT das ganze Jahr über wie ein Sommerurlaub an.
Zugänglich für alle
„Langweer ist ein echtes Wassersportdorf“, sagt Pascal. „Das verlangt nach einem Konzept, das viele verschiedene Menschen anspricht. Diese Philosophie bildet die Grundlage vom SPOT. Gäste und Einheimische, Wassersportbegeisterte und Tourist:innen – wir wollten einen Ort schaffen, an dem sich jeder zu Hause fühlt.“ Beim SPOT zeigt sich das auch im zugänglichen Konzept in Atmosphäre, Menü und Preis. „Man kann einfach auf einen Burger und ein Bier für unter 25 Euro vorbeikommen“, erklärt Pascal, „aber genauso ein aufwendiges Dinner mit mehreren Gängen, feinen Weinen und Austern genießen.“
Die Dessertboard-Revolution
Küchenchef Jetz van der Valk hat ein Dessertkonzept entwickelt, das perfekt zum zugänglichen Charakter des SPOT passt: kein klassisches Dessertmenü, sondern ein großes Board mit mehreren kleinen Desserts, das am Tisch präsentiert wird. Das Board umfasst Mini-Versionen von Cheesecake, Trifles und Gläser-Desserts, teilweise auf Basis von Debic Produkten wie Parfait, Cheesecake und Cream Plus Mascarpone. „Viele Gäste denken, sie wollen kein Dessert – aber sobald das Board auf dem Tisch steht, ändert sich das“, erklärt Van der Valk. „Ich verwende Debic Parfait als Basis für Mousses. Durch das Hinzufügen von Fruchtpürees oder anderen Aromen kann ich schnell Variationen entwickeln. Da es nicht auf der Karte steht, kann ich das Konzept flexibel anpassen.“
Viele Gäste denken, sie wollen kein Dessert – aber sobald dieses Board auf dem Tisch steht, ändert sich das.
Sichtbarkeit verkauft
Dieser Ansatz ist nicht nur kreativ, sondern auch effizient. Mit standardisierten Basisrezepturen kann jedes Teammitglied die Desserts zubereiten und dabei eine gleichbleibend hohe Qualität sicherstellen. Die Ergebnisse sprechen für sich: „In vielen Restaurants machen Desserts etwa 30–40 % der Bestellungen aus“, sagt Pascal. „Im SPOT liegen wir näher bei 60–70 %.“ Sehen verkauft. Wenn so ein Board an einem anderen Tisch serviert wird, ist es fast unmöglich, nicht auch eines zu bestellen.
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